SIPS - Stress Indicator Point System

Was ist SIPS?

 

Anfangs der 90-er Jahre rief der Australier Ian Stubbings das Stressindikatorpunkt-System ins Leben.

Auf der Suche nach einem effizienten System, Stresspotenzen im Körper tiefgreifend zu lösen,

entdeckte er ein einfaches Vorgehen durch das Halten spezifischer Akupunkturpunkte. Durch ein

erweitertes Adaptieren in der Praxis entwickelte sich Sips – aufgebaut auf dem elektrischen Prinzip.

1992 wurde das wirkungsvolle Stressindikatorpunkt-System geboren.

 

Durch das grosse Anwendungsgebiet, die tiefgreifende Wirkweise mit positiven und anhaltenden

Ergebnissen, hat sich Sips zu einem sehr beliebten kinesiologischen Konzept etabliert. Die

angenehme, ruhige Art des Balancierens wird von KlientInnen sehr geschätzt und als wohltuend

empfunden. Prozesse kommen in Gang, während Stress tiefgreifend balanciert wird.

 

Sips ist sowohl eigenständig anwendbar, als auch mit jedem andern kinesiologischen System in

Kombination. Dies macht das System so wertvoll und ist für die Kinesiologie mit seinen Grundlagen

von grundsätzlich grosser Bedeutung. Wenn du es gelernt, erprobt und in die Praxis integriert hast,

wird es bedeutenden Einfluss auf deine Arbeitsweise haben.

Meine Begeisterung für Sips

 

Innerhalb meiner Ausbildung zur Kinesiologin am IAK in Kirchzarten durfte ich die Sips-Reihe bei Alfred

Schatz und Ian Stubbings kennen und anwenden lernen, wie auch an mir selbst wirken lassen.

 

Meine Begeisterung für diese wunderbare und einfach anwendbare Methode lässt auch nach über

zwölf Jahren Praxistätigkeit nicht nach. Im Gegenteil - sie überzeugt mich mit ihren Möglichkeiten

immer wieder von Neuem.

Die vielfältige Auswahl an Stress-Indikatorpunkten macht Sips zu etwas Speziellem und bietet grosse

Ressourcen sowohl für den Energiefluss, als auch als Grundlage für Bewusstseinsprozesse des

Klienten. Da Sips sich über die Körperebene hinaus erstreckt, erweitern sich die Möglichkeiten bis hin

zur geistigen Ebene.

 

Nun freue ich mich darauf, Sips zu unterrichten und hoffe, meine Leidenschaft dafür weitergeben zu

können.